Enane-Verlag Lothar Kleine-Horst

Es war und ist notwendig, meine Bücher im Selbstverlag erscheinen zu lassen, und es ist darüber hinaus notwendig, sie via Internet einem größeren Interessentenkreis bekannt zu machen, weil ihre Inhalte außerhalb der Grundannahmen des mainstream der Wissenschaft stehen und somit abseits gängiger Theorien, Lehrmeinungen und (stets theorieabhängiger) Begrifflichkeit insbesondere auf dem Schwerpunktgebiet der visuellen Wahrnehmung. Daraus ergeben sich folgende Konsequenzen:

1. "Normale", d.h. auf Gewinn ausgerichtete, wissenschaftliche Verlage können für so fundamental vom Gewohnten und "Erlaubten" abweichende neue Theorien und Experimentalergebnisse keine auf Gewohntes und "Erlaubtes" abonnierte Käuferschaft von für sie interessantem Umfang erwarten, also drucken sie sie gar nicht erst.

2. Wie die Erfahrung lehrt (gelehrt hat), haben selbst - oder gar vor allem? - die aktiv in der Forschung tätigen Wissenschaftler, die die neuen Bücher sogar vorliegen haben, Schwierigkeiten, das Neue und seine Bedeutung zu verstehen; denn sie haben das mainstream-Wissen internalisiert. Oder sie sind einfach nicht bereit, sie für ihre Forschung zu nutzen; denn diese Nutzung würde das Eingeständnis der eingeschränkten Brauchbarkeit der eigenen Theorie voraussetzen.

3. Erschwerend kommt zugegebenermaßen hinzu, dass der Autor der Bücher seine Theorien in völliger Unkenntnis traditioneller (ihm auch gleichgültig gewesener) Theorien entwickelt hat. Zwar konnte er seiner Unwissenheit wegen überhaupt erst von üblichen Denkschemata und traditionellen Grundannahmen unbeeinflusste Theorien erdenken, aber er hatte und hat immer noch ungeheure Probleme, diese dem (ihm selber fremden) Denken der Traditionellen zugänglich zu machen. So bilden seine eigenen Theorien und die der "anderen" zwei inkommensurable Paralleluniversen, und jeder einzelne Wissenschaftler muss für sich entscheiden, welchem Universum er angehören will.

4. So scheint es fast unmöglich zu sein, diejenigen, die heute einen festen Platz im Wissenschaftsbetrieb einnehmen, zu einer Rezeption der Theorien zu veranlassen. Bleibt die Möglichkeit, übers Internet die akademische "Jugend" für die neuen Gedanken zu interessieren, d.h. diejenigen, die sich für morgen einen Platz in der Wissenschaft erhoffen: Studenten, Doktoranden, Habilitanden, vielleicht sogar junge Privatdozenten, solange ihr Denken noch frei ist.

Nähere Informationen zu folgenden Themen aus dem Verlagsprogramm:

Philosophie / Weltbild       Visuelle Sinneswahrnehmung
Visuelle Außersinneswahrnehmung    Farbpsychologie    Wissenschaftsbetrug

Links zu den beiden Schwester-Sites der Website-Triade:

www.neue-gestaltpsychologie.de                 www.neues-weltbild.de

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