Evolutionär-psychologische Theorie des Sehens.
Auftakt zu einem neuen wissenschaftlichen Weltbild.
 von Lothar Kleine-Horst. Köln 1992

Inhalt

Einführung: Neue Denkansätze für PsychoIogie, Neurophysiologie, Philosophie und Parapsychologie

1. Kurzdarstellung der Theorie - 2. Psychologie - 3. Neurophysiologie - 4. Evolutionstheorie - 5. Evolutionäre Erkenntnistheorie - 6. Der dritte Seinsbereich 7. Das sogen "Leib-Seele-Problem" - 8. Außersinnliche Wahrnehmung - 9. Schlußbetrachtung - Literatur des Verfassers (Stand: 1.5.1992)

Vorwort zur Schriftenreihe 

Nr.1: Theorie der Figurwahrnehmung
A: Der funktionale Bereich und seine hierarchische Struktur

I. Das alte Problem
1. "Sinnestäuschungen." - 2. Die Sinneswahmehmung - 3. Die Gestaltwahrnehmung
II. Der neue Lösungsansatz
1. Die Ausgangssituation - 2. Das Grundmodell der visuellen Gestaltwahrnehmung
III. Die funktionale Hierarchie der Konturfaktoren
1. Was ist eine "Figur"? - 2. Das 3-Bereiche-Konzept der Konturwahmehmung 3. "Hier ist was Helles" (P) 4. Die Wirkung der Blickzuwendung 5. Helligkeitsunterschied (Dm) und Ortsunterschied (Dl) - 6. Die hierarchischen Beziehungen zwischen zwischen P, Dm und Dl - 7. Inhomogenität (I) - 8. Linie (L) - 9. Geschlossenheit (F)
IV. Erweitertes Modell
 

Nr.2: Theorie der Figurwahrnehmung
B. Funktionaler Antagonismus und phänomenale Polarität

I. Die Bipolarität der Figurqualität
1. Die Doppelwahrnehmung der Figurqualität - 2. Die Polarität der Doppel- wahrnehmung 3. Inhomogenität und Homogenität - 4. Linie und Feld - 5. Figur und Umfeld - 6. Die Polaritäten von P, Dm und Dl.
II. Funktionaler Antagonismus
1. Die funktionale Struktur des Figurwahrnehmungssystems - 2. Die perzeptiven Retinabezirke der Gestaltfaktoren - 3. Das arithmetische Mittel der funktionalen Werte als Nullpunkt der relativen Werteskala - 4 Antagonismus durch Nullpunktverschiebung
 

Nr.3: Theorie der Figurwahrnehmung
C. Funktionologische Theorie und neurophysiologische Empirie

I. Die antagonistische unipolare P-Wahrnehmung
1. Die Form des perzeptiven retinalen P-Bezirks - 2. Die Unipolarität der P-Wahrnehmung - 3. Der phänomenale Ort der P-Wahrnehmung - 4. Die P-Helligkerit am P-Ort
II. "Befehl von oben"
III. Bestätigung der Theorie durch die Neurophysiologie
1. Spezielle Funktionologie der Hell- und Dunkelneurone - 2. Die hierarchische Struktur der Nervenverbände - 3. Generelle Funktionologie des Neurons - 4. Laterale Hemmung und Bahnung.

Nr.4: Theorie der Figurwahrnehmung
D. Ontogenese der Figurfaktoren

I. Die Figurfaktoren als Gedächtnisinhalte >>   [Neue Version]
1. Die empiristische Hypothese - 2. Der hierarchisache Einprägungsvorgang - 3. Die Bildung der Gestaltfaktoren Dm und Dl - 4. Die Bildung der Gestaltfaktoren I+ und I-   5. Die Bildung der Gestalltfaktoren L und F.
II. Empirische Bestätigung der Ontogenesetheorie
1. Einwände eines "Empirikers" gegen die empiristische Theorie - 2. Theoretische Erwartung der Blickverhaltensentwicklung bei Säuglingen - 4. Die Entwicklung der Funktions-Sensibilität.
III. Zur Struktur und Funktion des Gedächtnisses
1. Einprägung und Ausprägung folgen dem gleichen Muster. 2. Phänomenologischer und funktionologischer Erfahrungsbegriff - 3. Die vierfache phänomenale Wirkung eines Gestaltfaktors.

Nr. 5: Theorie der Formwahrnehmung
A. Aktualgenese einer Figur

I. Interpretation einer Vorgestaltenreihe
1. Wohlfahrts Entdeckung - 2. Das Aktualisierungsschema - 3. Aktualgenese der Außenkontur - 4. Aktualgenese der Binnenkonturen.
II. Verfeinerung der Interpretation
1. Die Übereinstimmung der Theorie mit den Fakten - 2. Die formlose Kreisscheibe - 3. Das winkellose Fünfeck - 4. Aktualgenese des Infeldes
III. Was "ist" Aufmerksamkeit?
1. Die hilflose Wissenschaft - 2. Definitionen - 3. Jedermanns-Erfahrung mit der Aufmerksamkeit
IV. Die Rolle der Aufmerksamkeit in Wohlfahrts Vorgestaltenreihe
1. Beziehung zwischen der Entwicklung von Außenkontur und Binnenkonturen - 2. Der Ausfall von Figurteilen - 3. Blickpunktabhängige Gestaltungen. 

Nr.6: Theorie der Formwahrnehmung
B. Der hierarchische Aufbau komplexer Figuren

I. Das Ordnungssystem komplexer Figuren
1. Die Figur 1. Ordnung - 2. Eins-heit und Mehr-heit - 3. Figuren 2. Ordnung - 4. Das Verhältnis von Binnenkonturen zu Binnenfeldern - 5. Figuren 3. Ordnung - 6. Figuren 6. und höherer Ordnung - 7. Die Wahl der Basis für ein Ordnungssystem.
II. Die "Auflösung" einer Figur durch konzentrative Aufmerksamkeitszuwendung
1. Der Versuch und seine Ergebnisse - 2. Die funktionalen Wirkungen der Aufmerksamkeitszuwendung - 3. Phänomenologie und Ordnungsstufen-Funktionologie der Auflösungsstadien. 4. Formfaktoren-Funktionologie der Auflösungsstadien.

 Nr.7: Theorie der Formwahrnehmung
C. Ontogenese der Formfaktoren

I. Die Einordnung der Figur in das okulomotorische Koordinatensystem
1. Die fünf an der Figurwahrnehmung beteiligten Systeme . 2. Der Beitrag des okulomotorischen Systems zur Formwahrnehmung - 3. Die Einprägung von Vertikalität und Horizontalität - 4. Die "Anisotropie" des Raumes
II. Der Aufbau des geometrischen Koordinatensystems.
1. Die Entwickung des Zahlwahrnehmungssystems - 2. Die Bildung der Gestaltfaktoren "Orientiertheit" und "Erstrecktheit" - 3. Die Bildung des Gestaltfaktors "Maßgleichheit" - 4. Die Bildung des Gestaltfaktors "Geradheit" - 5. Die Bildung der Gestaltfaktoren "Rechtwinklligkeit" und "Parallelität". - 6. Die vierfache phänomenale Wirkung der Formfaktoren.
III. Hinweise
1. Zur empirischen Bestätigung der Ontogenese-Theorie der Formwahrnehmung . 2. Materiologischer und funktionologischer Reizbegriff. - 3. Zur anthropologischen Fundierung der Axiome der Logik, der Arithmetik und der Geometrie 

Nr.8: Theorie der Tiefen-, Zeit- und Bewegungswahrnehmung

I. Die Tiefen- und Zeitfaktoren
1. Das Gesamtsystem - 2. Körpermaterien und Körperfunktionen - 3. Der P-Faktor - 4. Die D-Faktoren - 5. Die I-Faktoren - 6. Die L- und F-Faktoren.
II. Der endliche Körper im unendlichen Raum
1. Tiefenunterschied - 2. Tiefengradient - 3. Tiefenräumlicher Helligkeitsgradient- 4. Tiefenlinie und Tiefenfeld - 5. Tiefenfigur und Tiefenumfeld - 6. Synopsis der Körperwahrnehmung - 7. Die Wahrnehmung der Körperform.
III Die endliche Veränderung und der unendlichen Zeit.
1. Zeitpunktunterschied- 2. Veränderungsgeschwindigkeit - 3. Geschehen in der Zeit .4. Anfang und Ende des Geschehens.
IV. Die Wahrnehnmung der Bewegung
1. Tiefenbewegung - 2. Seitenbewegung - 3. Einzelbewegung eines sich verändernden Körpers
V. Komplexe Figurfaktorenperzepte.
1. Einfache und komplexe P-Perzepte - 2. Unterschiedsunterschied - 3. Beschleunigung 4. Geschwindigeitsgradient -5. Krümmung.

Anhang
1. Vorn-hinten, oben-unten, links-rechts, vorher-nachher - 2. Ontogenese der Tiefen-, Zeit- und Bewegungsfaktoren.

Zum Literaturverzeichnis

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