II. Spontanes Erschrecken

 

Von meinem Buch "Die verhinderte Wissenschaft. Ein Gaunerstück aus der deutschen Psychologie" sind erschienen:

Es ergab sich im Anschluß an diese Veröffentlichungen und dem Versand von 500 Leseproben an deutsche Hochschullehrer für Psychologie eine Korrespondenz, deren wesentlicher Inhalt hier mitgeteilt sei, angereichert durch Zusatzinformationen. Sie ist eine Dokumentation der Fortsetzung der Sabotage durch hochrangige deutsche Psychologen.

Mit der Reaktion der Fachwelt auf jahrzehntelangen Wissenschaftsbetrug wird das geistige Umfeld charakterisiert, in dem allein er möglich war und immer noch ist. Auf den nächsten beiden Seiten sind zwei Briefe von Zeitschriftenherausgebern abgebildet, die eine Rezension von "Die verhinderte Wissenschaft" zu bringen beabsichtigten.

 

Prof. Lockowandts Frage nach meinen Motiven beantwortete ich am 22.11.84 so:

"Nun, ich habe im Vorwort des 1.Teil...die Vorgeschichte zu meinen Funden beschrieben. Ihr mögen Sie einen Teil der Motive entnehmen. Aber meine Neugier zu erfahren, warum ich Beziehungen auf dem Gebiet der visuellen Wahrnehmung sah, die schon zu Sanders Zeiten erkennbar gewesen sein mußten, reicht als Motiv nicht hin, mich 12 von 16 Monaten ausschließlich mit der Antwort auf diese Frage zu beschäftigen. Es kam sicher auch  hinzu, nachdem ich auf die ersten Machenschaften von Prof. Sander gestoßen war, "es" herausfinden zu wollen, z.T. nur für mich persönlich, um zu erfahren, mit welchen Tricks in der Wissenschaft gearbeitet wird, die den Wert wissenschaftlicher Aussagen herabsetzen.

Mein stärkstes Motiv aber ist wohl gewesen, nicht zulassen zu wollen, daß mir irgendwelche Leute, dazu noch Wissenschaftler, mein schönstes Spielzeug kaputtmachen: die Wissenschaft."

Am 8.7.84 auf Prof.Stadlers Frage zur Wahl eines Selbstverlags, in dem ich den Betrugsbericht veröffentlicht habe:

"Nein, ich habe keinen Versuch unternommen, das Buch in einem psychologischen Fachverlag herauszubringen. Ich sehe in meinem Falle grundsätzliche Nachteile darin, keinen Vorteil, zumindest was die Erstauflage anbetrifft. Ich will mir unbedingt alle Freiheit und Beweglichkeit bewahren, die ich nur als Verleger, Herausgeber und Autor in Personalunion haben kann. Nur dann ist gewährleistet,

1. daß die Entscheidung, ob ich eine bestimmte Schrift herausbringe, in 1. Linie durch wissenschaftliche Überlegungen bestimmt wird und nicht durch kaufmännische.

2. daß ich genau das sagen kann, was ich zu sagen habe - ohne Beeinträchtigung durch sachfremde, beispielsweise "kollegiale" Rücksichtnahmen des Verlegers auf Herausgeber, sonstige Verlagsautoren, Fachkundschaft usw. - Rücksichtnahmen, die im Falle der "verhinderten Wissenschaft" eine erhebliche Rolle spielen könnten....."

 

III. Die kalten Füße der Rezensenten

Da ich auf meine Briefe an Prof.Stadler und Prof.Lockowandt nichts von ihnen hörte, fragte ich am 15.6.85 einmal nach. Aus der Anfrage an Prof.Stadler:

"...., vor einem Jahr, am 2.7.84, haben Sie eine Rezension meiner Broschüre 'Die verhinderte Wissenschaft' in der Zeitschrift 'Gestalt Theory' zugesagt und sie lediglich von der Richtigkeit meiner Zitate abhängig gemacht. Auch haben Sie eine Besprechung in 'Psychologie heute' in Aussicht gestellt.

Am 17.11.84 habe ich anläßlich der Zusendung des 2.Teils des Buches wegen der zugesagten Rezensionen angefragt und Sie um Rezension auch des 2.Teils gebeten, habe aber keine Antwort erhalten, und eine Rezension ist auch nicht erfolgt.

Ich möchte Sie nun bitten, sich in meine Lage zu versetzen: ich habe meinen Freunden - alles Nichtpsychologen, die keine Möglichkeit haben, die Sache selbst zu beurteilen - Ihren Brief gezeigt, und sie wissen auch von meiner unbeantwortet gebliebenen Anfrage vom 17.11. Allmählich gewinnen sie den Eindruck, daß nicht die Professoren Sander und Graumann die Fälscher sind, sondern ich es bin, und zwar ein so mieser, daß man keine meiner Anfragen mehr beantwortet. Diesen Eindruck wollen Sie doch gewiß nicht erwecken...

So bitte ich Sie freundlichst darum, mir das Ergebnis Ihrer Zitatenprüfung bekanntzugeben, damit ich den aufkeimenden Verdacht bei meinen Freunden zerstreuen kann. Auch bitte ich Sie (da ich mir nicht vorstellen kann, daß Sie sich den zu erwartenden massiven Versuchen, die Pressefreiheit auszuschalten, gebeugt haben sollten) um die Mitteilung, wann mit einer Rezension in 'Gestalt Theory' und ob, ggfs.wann, mit einer Rezension in 'Psychologie heute' zu rechnen ist."

Die Antwort vom 17.7.85 lautete:

"....., ich danke für Ihr Schreiben vom 15.Juni 85. Ich kann Ihre Ungeduld schon ein bißchen verstehen, bitte Sie aber, mich in dieser Sache keinem Druck auszusetzen. Nach Rücksprache mit der studentischen Hilfskraft sieht es wohl so aus, daß bei seinen bisherigen Recherchen keine Unstimmigkeiten hinsichtlich der Originalzitate aufgetreten sind. Allerdings ist die Recherche noch nicht abgeschlossen.

Den zweiten Teil Ihrer Untersuchungen habe ich auch erhalten, finde jedoch, daß er etwas über das Ziel hinausschießt, da er Persönlichkeiten unseres Faches, deren Leistungen auf vielen Gebieten der Psychologie unbestritten sind, in einer Weise denunziert, die vielleicht nur auf die Arbeiten zur Aktualgenese gemünzt war, leicht aber auf die gesamte Forscherpersönlichkeiten abfärben könnte. Ich werde mich daher zu diesem zweiten Teil nicht äußern. Ich denke Sie haben dafür Verständnis.

Ich habe meinen Mitarbeiter gebeten eine Rohfassung der Rezension im Laufe des Jahres fertigzustellen."

Seither habe ich nichts mehr von ihm gehört; eine Rezension ist nicht erfolgt. Ich denke, gegen den toten Sander wäre Prof.Stadler ja noch angegangen, aber gegen lebende Kollegen? Vor allem gegen Kollegen Graumann, von dem als Herausgeber der "Psychologie im Nationalsozialismus" (1985) er gerade den Auftrag erhalten hatte, einen Beitrag zu diesem Thema zu leisten? Und in dessen Vorwort sich Prof. Graumann der systematischen Erforschung "dunkler Flecken" seiner Professoren brüstete - welche Forschungen ausweislich meines Betrugsberichts offenbar mit großem Erfolg gekrönt waren.

Da ist es schon günstiger, irgendeinen Scheingrund zu konstruieren, um die Rezension des 2. Teils abzulehnen. Natürlich weiß jeder, daß es zu den Aufgaben eines Rezensenten gehört, die vom Autor erhobenen Vorwürfe auf dasjenige Wissenschaftsgebiet zu beziehen, auf das sie auch "gemünzt" sind, und vom Autor evt. verschobene Proportionen wieder zurechtzurücken. Klar, daß die Verweigerungsgründe nur vorgeschoben sind, denn es erfolgte auch nicht die bereits zugesagte und ein zweites Mal angekündigte Rezension des 1.Teils; wenn Sanders Fälschungen erst einmal wirklich bekannt werden, dann auch die Fälschungen von Graumann und Undeutsch, das gilt es zu verhindern. (Den Ausdruck "denunziert" sehe ich als einen in der Eile unterlaufenden verzeihlichen Lapsus an.)

Prof. Stadlers Weigerung, die Forschungssabotage, die er mit Hilfe einer wissenschaftlichen Hilfskraft genau studierte, der Fachwelt mitzuteilen und sie zu bewerten, wiegt besonders schwer, zum einen, weil er selber Wahrnehmungsfachmann und somit in der Lage ist, den der Wissenschaft zugefügten Schaden zu beurteilen, einen Schaden, den er der Wissenschaft bereits für weitere 14 Jahre zu tragen zumutete. Schwer wiegt seine Weigerung zum anderen, weil er einer der wenigen Psychologen ist, die heute noch gestaltpsychologisch (im weiteren Sinne) zu denken bereit sind - eine Betrachtungsweise, deren allgemeiner Schwund in der Psychologie durch jene Forschungssabotage mitverursacht wurde. Ja, die von ihm herausgegebene kleine Zeitschrift "Gestalt Theory" hat sich sogar zur speziellen Aufgabe gemacht, den gestaltpsychologischen Aspekt weiterzuverfolgen. Das aktualgenetische Konzept paßt jedoch nur in den theoretischen Rahmen der "Genetischen Ganzheitspsychologie" der "Leipziger " Schule, nicht aber in den theoretischen Rahmen der von Prof. Stadler vertretenen "Gestalttheorie" der "Berlin-Frankfurter" Schule. Das wird vollends mit meiner "Evolutionär-psychologischen Theorie des Sehens" (EPTS) (1992) klar: der seelische Teil des funktionalen Bereichs entspricht dem "transphänomenalen seelischen Sein" (Wellek 1941) der Leipziger. In bezug auf das Leipziger Konzept der Genetischen Ganzheitspsychologie besteht der Fortschritt der Wissenschaft, den Sander und seine Komplizen mit einer großen Anzahl von Tricks verhindert haben, und den ich mit meiner Theorie vollzogen habe, im Aufdecken der konkreten Struktur jener psychischen "Struktur" des visuellen Wahrnehmungssystems innerhalb des "transphänomenalen seelischen Seins": sie stellt eine 9-stufige Hierarchie von 29 visuellen Gestaltfaktoren dar. In der EPTS werden aber auch wesentliche Fakten und Prinzipien der Berliner Gestaltpsychologen mitverwertet, so daß die EPTS eine Synthese zwischen der Berliner und der Leipziger gestalt- und ganzheitspsychologischen Auffassung repräsentiert.

Die Antwort von Prof.Lockowandt am 23.6.85 lautete:

"....., Ihren Brief vom 15.6.habe ich erhalten und ich bedanke mich dafür vielmals.

Auf Ihre Fragen gebe ich gern Auskunft. Sie fragen, wann die Rezension Ihrer Bücher erfolgt. Angesichts der längeren Zeit ist diese Frage ganz sicher berechtigt. Inzwischen haben sich aber merkwürdige Dinge ereignet, die alles verzögert haben. Zunächst: Ich finde auch beim besten Bemühen niemanden von den mir bekannten Kollegen, die für unser Journal arbeiten, die eine Rezension schreiben möchten. Nun bin ich inzwischen etwas ratlos. Von Herrn Graumann habe ich ein Schreiben erhalten, das mich auch nicht so recht zufrieden stellt. Wie Sie meine Position richtig vermuten, bin ich keineswegs gewillt, etwas von der Publikation zu unterdrücken. Angesichts der starken Polemik Ihrer Bücher stellen die von mir zur Rezension aufgeforderten Kollegen stets dieselbe Frage, nämlich welche persönlichen Gründe dahinterstecken. Ich will da ganz offen sei. Wäre es für Sie vielleicht eine Hilfe, wenn ich ein persönliches Gespräch zwischen einem potentiellen Rezensenten und Ihnen arrangiere? Wären Sie dazu bereit? Übrigens wird auch immer gefragt, warum Sie diese Angriffe nicht in einer der wissenschaftlichen Zeitschriften vortragen.

Mehr kann ich im Moment dazu nicht sagen., Ich hoffe, daß sich mit der Zeit doch noch eine befriedigende Lösung ergibt.

........

 PS: Damit Sie sehen, daß ich in der Sache durchaus nicht untätig war, lege ich Ihnen eine Kopie von Herrn Prof.Graumann bei".

Siehe das Schreiben von Prof. Graumann in Abb.4.

 

Aus meiner Antwort vom 20.7.85 an Prof. Lockowandt:

"....., vielen Dank für Ihr Schreiben vom 23.6.85! Ich hatte mir schon gedacht, daß eine Stellungnahme zur Sache selbst von Prof.Graumann nicht kommen würde, sich dagegen einige 'merkwürdige Dinge' ereignen könnten. Sie wenigstens teilen mir dies mit, ein anderer Psychologe, der eine Rezension des 1.Teils zugesagt hatte, lehnt eine Rezension des 2.Teils ab. Seine Moral: 'Persönlichkeiten unseres Faches, deren Leistungen auf vielen Gebieten der Psychologie unbestritten sind', dürfen auf anderen Gebieten ruhig etwas fälschen.

Auch Ihre Rezensenten also fragen nach meinen persönlichen Motiven. Tja, das ist meine generelle Erfahrung in dieser Sache: selbst Wissenschaftlern ist es unmöglich, sich vorzustellen, es würde einer nur der Wissenschaft wegen auf die Barrikaden gehen. Ich habe mir daher normgerechtere Motive ausgedacht: Rachsucht z.B. leuchtet sofort ein, wenn ich erzähle, daß ich bei Prof. Undeutsch im Diplomexamen durchgefallen bin. Auch Geltungssucht könnte ich glaubhaft machen. Nach Bekanntgabe meiner Motive pflege ich meinen Gesprächspartner zu fragen, ob ihm Sanders Forschungssabotage und Graumanns Fälschungen der Motive ihrer Aufdeckung wegen nunmehr gerechtfertigter erscheinen.

Über ein persönliches Gespräch würde ich mich freuen. bitte aber, es nicht als eine Hilfe für mich zu betrachten. Vielleicht könnte es der Psychologie helfen, wenn allen offensichtlichen Anfechtungen zum Trotz doch noch eine Rezension erfolgte. Da Sie, wie ich zwischen den Zeilen Ihres Briefes lese, nicht die Kräfte zu kennen scheinen, die hinter den "merkwürdigen Dingen" stecken, möchte ich Ihnen einige Hinweise auf sie geben. Es gibt da einige Psychologengruppen, die aus eigener Motivation heraus überlegen, wie sie der 'Mafia' (ein Ausdruck eines von ihnen) Herr werden können. Ich weiß von den diese Psychologen beunruhigenden Vorgängen nur wenig und will mich auch nicht in die Gefahr zu großer Mitwisserschaft begeben. Man spricht von Erpressung zwecks Vertuschung, man spricht von Merkwürdigkeiten bei Berufungsverfahren. Wenn man annimmt, daß Schweigen mit Protektion bei Berufungsverfahren erkauft wird, dann kann man sich vorstellen, daß sich unter den Psychologen, die heute das Sagen haben, eine Menge Mafiosi befinden müssen.

Im Laufe der Zeit sammelt sich da allerhand kriminelles Potential an. Die Zeitspannen, die hierfür in Betracht kommen, sind im Fall der Sanderclique abzumessen (über deren kriminellen Machenschaften ich ja nicht einmal berichtet habe). So kennt Prof.Undeutsch Sanders Falschspielereien seit mindestens 1942. Er beanstandete sie nicht, sondern machte sie mit und wurde von Sander habilitiert und erhielt eine Professur. Prof.Graumann kennt Sanders Falschspielertricks seit mindestens 1959, beanstandete sie nicht, sondern gab ihnen letzte Vollendung. Er bekam eine Professur in Heidelberg, Undeutsch in Köln, in jener 'Achse Köln-Mainz- Heidelberg' *), die der Mainzer Wellek schon 1953 als fest in der Hand der Genetischen Ganzheitspsychologie befindlich bejubelte. Wenn Sie bedenken, daß Prof.Sander und sein Mitwisser Wellek die Deutsche Gesellschaft für Psychologie 2o Jahre lang fest in ihrer Hand hatten, von 1939 bis 1959/60, und U.Undeutsch die ganze Zeit fest mit beiden liiert war, dann können Sie ermessen, über welche starke Hausmacht die Überlebenden der Sanderclique verfügen müssen, eine Macht, die in der Lage ist, jeden potentiellen Rezensenten, der ihnen gefährlich werden kann, mundtot zu machen.

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*) Korrektur 1998: Bei Wellek (1954, S.63) heißt es:" 'Dreieck' Heidelberg, Mainz, Köln."
    (Wie konnte mir nur solch ein Fehler unterlaufen !)  _______________________________________________________

Zur Frage, warum ich nicht versucht habe, meine Vorwürfe in einer wissenschaftlichen Zeitschrift zu veröffentlichen, kann ich als Hauptgrund diesen angeben: wissenschaftliche Zeitschriften sind für wissenschaftliche Auseinandersetzungen da, durch die wissenschaftliche Wahrheit gefunden werden soll. Hier aber geht es nicht um wissenschaftliche Wahrheit, hier geht es um wissenschaftliches Ethos. Das sieht auch Prof Graumann so, deswegen hat er einen wissenschaftlichen Streit abgelehnt, schon bevor er meine Vorwürfe überhaupt kannte; er kannte nur Leseproben aus den 'Zetteln'. Gleichwohl muß er höchstes Interesse daran haben, daß, wennschon etwas veröffentlicht wird, dies in einer deutschen psychologischen Fachzeitschrift geschieht. Da bleibt alles in der Familie...".

Denn Prof.Graumann kennt die Macht von Fälschern und ihren Komplizen, die gefährliche Veröffentlichungen in Fachzeitchriften zu verhindern wissen; auch ich habe sie inzwischen kennengelernt. Eine Antwort habe ich nicht erhalten; vielleicht hat auch Prof. Lockowandt ebenso wie ich Angst bekommen, in die Gefahr allzugroßer Mitwisserschaft zu geraten. Noch halte ich Prof. Lockowandt zugute, sein Erschrecken über den Wissenschaftsbetrug offen geäußert und darüberhinaus versucht zu haben, ihn in der Fachwelt bekanntzumachen. Doch nun bitte ich ihn, der Öffentlichkeit die Details der "merkwürdigen Dinge" mitzuteilen, die ihn an der Bekanntmachung hinderten, wodurch der Fortschritt seiner Wissenschaft für weitere unbestimmte Zeit blockiert worden ist.

Aus: Lothar Kleine-Horst (1998): "60 Jahre deutsche Psychologenmafia (1938-1998)". Köln: Enane-Verlag
(Teil1, Kap. II+III, evt. mit Ergänzungen in eckigen Klammern aus 2006)

Zu Kap. IV:

"Nationaler und internationaler Freibrief für Wissenschaftsbetrug"

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