IV. Nationaler und internationaler Freibrief für Wissenschaftsbetrug

 

1. Die Sabotage-Beteiligung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie

Am 9.10.85 schrieb ich an die Deutsche Gesellschaft für Psychologie, z.H. des Präsidenten, Herrn Prof.Dr.Franz E.Weinert, München:

"Sehr geehrter Herr Professor Weinert,

als Hobbypsychologe beschäftige ich mich seit einigen Jahren mit der Wahrnehmungspsychologie. Dabei bin ich auf eine Serie von Wissenschaftsbetrug gestoßen, die in der Geschichte der Psychologie ohne Beispiel ist. Folgende Psychologen sind an ihr beteiligt:

1. Der ehemalige langjährige Stellvertretende Vorsitzende und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Prof. Dr. Friedrich Sander,

2. Der ehemalige Vorsitzende der DGfPs. Prof. Dr. Carl Friedrich Graumann,

3. Das Mitglied der DGfPS., Prof. Dr. Udo Undeutsch,

4. Prof. Dr. Wilhelm Salber, von dem ich nicht weiß, ob er Mitglied der Deutschen Gesellschaft ist.

Ich habe die Fälle in meinem Buch 'Die verhinderte Wissenschaft' dargestellt, dessen 3.Teil soeben erschienen ist. Ich bin sehr darüber verwundert, daß die im 1. und 2.Teil geschilderten Vorwürfe seit spätestens November 1984 über 500 Psychologieprofessoren bekannt sind und niemand offen Notiz von ihnen genommen hat, ferner darüber, daß die Professoren Undeutsch und Graumann sich zu ihnen bis auf den heutigen Tag nicht geäußert haben.

Ich bin des weiteren sehr darüber verwundet, daß Ihr Mitglied Prof.Dr.Michael Stadler, Herausgeber der Zeitschrift 'Gestalt Theory', zwar bereit ist, eine Rezension über den 1.Teil zu verfassen, der den toten Prof.Sander betrifft, eine Rezension über den 2.Teil, der seine lebenden und amtierenden Kollegen Undeutsch und Graumann betrifft, jedoch ablehnt, und zwar mit der bemerkenswerten Begründung, Plagiat und Fälschung beträfen ja nur das eine Gebiet der Psychologie, nicht aber auch andere.

In der Anlage sende ich Ihnen den 1., 2. und 3.Teil meines Buches zu und bitte Sie um eine Stellungnahme. Ich gehe davon aus, daß die Deutsche Gesellschaft für Psychologie sich mit aller Deutlichkeit von dem wissenschaftsfeindlichen Verhalten der genannten Professoren distanziert.

Ferner bitte ich um Auskunft darüber, ob Sie beabsichtigen, Ihren in Psychol. Rundschau 33/1982, S.322 f, veröffentlichten Aufruf rückgängig zu machen, wonach psychologiegeschichtlich relevante Materialien entweder dem 'Institut für Geschichte der Neueren Psychologie' in Passau oder dem 'Archiv für die Geschichte der Psychologie' in Heidelberg zur Verfügung gestellt werden sollten. Es ist Ihnen nach den nunmehrigen Erkenntnissen sicher nicht gleichgültig, ob psychologie- geschichtlich bedeutsames Material vom Geschichtsforscher Traxel oder vom Geschichtsfälscher Graumann verwaltet wird.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Lothar Kleine-Horst"

Am 17.12.85 erhielt ich die als Abb. 5 abgedruckte Antwort. Den Vorstand 1984 -1986 bildeten:

Prof. Dr. Franz Emanuel Weinert, München Präsident,
Prof. Dr. Hans-Joachim Kornadt,Saarbrücken Vizepräsident
Prof. Dr. Hans Spada, Freiburg Schriftführer
Prof. Dr. Urs Baumann, Salzburg Schatzmeister
Prof. Dr. Manfred Amelang, Heidelberg. Beisitzer.

 

  

Abb. 5: Faksimile der Antwort der Deutschen Gesellschaft für Psychologie auf meine Anfrage vom 9.10.85

Wenn einer meine 200 Seiten detaillierten Betrugsnachweises liest und die Zitate überprüft oder sich per Telefon von Kollegen Stadler sagen läßt: "Die Zitate stimmen", dann kann er nur auf zweierlei Weise reagieren: entweder ist er ein ehrlicher Wissenschaftler, dann schreibt er die vier Wörter: "Ja, Sie haben recht!". Oder er schreibt - ganz beiläufig, innerhalb eines lästigen Dreizeilers in Parenthese, nicht einmal einen vollständigen Satz bildend, die anderen vier Wörter: "nach unserer Auffassung unbegründet -". Nur diese beiden Möglichkeiten gibt es - eine dritte gibt es nicht - nicht in diesem Falle, der klipp und klar und ohne jede Deutelmöglichkeit eine Serie von Wissenschaftsbetrug unter Beteiligung von bisher für honorig gehaltenen Kollegen nachweist. Schon fünf Wörter statt vier könnten bereits den Eindruck erwecken, als wollte man unter einem Wortschwall wirklich etwas verbergen. Wo es doch nun nichts, aber doch wirklich gar nichts zu verbergen gibt; solche Veröffentlichungen gehören halt - wie sagte unser Fälscher und Altpräsident Graumann es doch so treffend:

"... zu der Art von Texten...die man als Hochschullehrer, besonders der Psychologie, alle Jahre wieder ins Haus bekommt und die der seriösen Auseinandersetzung nicht wert sind."

So mißbrauchten Präsident Weinert und seine Vorstandskollegen ihre Amtsmacht, um den Fälscher Graumann zu schützen, mit dem der Präsident durch doppelte Herausgeberschaft verbunden ist: beide geben zusammen mit anderen Psychologen die vielbändige und bedeutende "Enzyklopädie der Psychologie" sowie das umsatzstarke Funkkolleg "Pädagogische Psychologie" heraus. Peinlich für Weinert, bei Wissenschaftlern ebenso wie bei Studenten, wenn sein Mitherausgeber weltweit als dreister Fälscher bekannt würde.

 

2. Die Sabotage-Beteiligung des IUPsyS- Generalsekretärs
Prof.Dr. K.Pawlik

Am 19.4.86 schrieb ich an die International Union of Psychological Science, den internationalen Verband der nationalen Psychologenvereinigungen, z.H. ihres Secretary-General, Herrn Prof. Dr. Kurt Pawlik, Hamburg:

"Sehr geehrter Herr Professor Pawlik,

am 9.10.85 habe ich die Deutsche Gesellschaft für Psychologie um eine Stellungnahme zu meinen in meinem Buch 'Die verhinderte Wissenschaft' erhobenen Vorwürfen gegen einige Psychologen gebeten.

Mit ihrer Antwort vom 17.12.85 erwiesen sich die fünf Mitglieder des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft als Sympathisanten von Betrügern und Fälschern. Ich gehe davon aus, daß es der IUPsyS nicht recht ist, in ihren Reihen eine Psychologenvereinigung zu haben, die keinen Unterschied zwischen Forschern und Fälschern macht. Ich bitte die International Union of Psychological Science um eine Stellungnahme zu den von mir gegen einzelne Psychologen - insbesondere die zwei ehemaligen Präsidenten der DGfPs. - erhobenen Vorwürfen sowie zu den diese Vorwürfe mit vier Wörtern wegwischenden Äußerungen der Deutschen Gelsellschaft für Psychologie vom 17.12.85.

In der Anlage erhalten Sie zu Ihrer Kenntnisnahme die genannte Publikation und die Kopien der Briefe.

Mit freundlichen Grüßen

gez.Lothar Kleine-Horst" 

Die Antwort der I.U.Psy.S. vom 29.4.86 ist in Abb.6 als Faksimile zu sehen.

Am 21.11.86 bat ich Prof. Pawlik um die Anschrift des Präsidenten der I.U.Psy.S., "da ich nicht annehmen kann, daß Ihre Behandlung meiner Anfrage vom 19.4.86 im Sinne des Executive Committee der IUPsyS ist".

Seine Antwort vom 3.12.86:

"I received your letter of November 21. The charges presented in your letters and in your text 'Die verhinderte Wissenschaft' have been brought to the attention of the Board of Officers of the Deutsche Gesellschaft für Psychologie (cf. my letter of April 29, 1986). You have been informed by President Professor Weinert that, in the opinion of the Deutsche Gesellschaft für Psychologie, your charges are unfounded. Meanwhile the Deutsche Gesellschaft für Psychologie has answered to my letter of April last along the same lines: Your charges have been examined and judged unfounded.

You asked for the adress of the President of the International Union of Psychological Science. The current President is Professor Wayne H. Holtzman, The Hogg Foundation for Mental Health, The University of Texas, Austin, TX 78712, USA."

Eine Kopie dieses Briefes sandte Prof. Pawlik an Prof. Holtzman.

 

3. Feiner Forscher-Fälscher-Filz

Bei oberflächlicher Betrachtung geht die Macht der deutschen Psychologen-Fälscher bis in internationale Gremien hinein; denn die International Union of Psychological Science scheint voll hinter dem Bemühen ihrer deutschen Mitgliedsvereinigung DGPs zu stehen, die Forschungssabotage weiterbestehen zu lassen. Bei genauerer Betrachtung allerdings sieht man, daß es sich bei dem Generalsekretär der Union, Prof. Kurt Pawlik, der den 2.Freibrief für Wissenschaftsbetrug ausstellte, um einen Repräsentanten eben dieser deutschen Mitgliedsgesellschaft handelt, deren Präsident er 1972-74 gewesen war. Kaum haben die Psychologen des Auslands nach dem Krieg wieder Vertrauen zu den Deutschen gefaßt und einen von ihnen zu ihrem Secretary-General ernannt, schon macht der sich für einen kriminellen Altnazi und seine Komplizen und Ausbeuter stark, die jahrzehntelang die internationale Psychologie belogen und betrogen, angefangen vom Internationalen Psychologenkongreß 1926 in Groningen bis auf den heutigen Tag.

Wenn nicht für das Prestige der International Union of Psychological Science, so doch für das persönliche Prestige ihres Generalsekretärs ist sein Starkmachen für die Fälscherclique von größter Bedeutung: er arbeitet mit dem Fälscher Graumann an einem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit etlichen Millionen DM geförderten Forschungsprojekt über "Psychologische Ökologie". Wenn nun bekannt würde, daß sein Mitforscher ein dreister Fälscher ist, wissen die Psychologen des In- und Auslandes nicht mehr, wie sie die wissenschaftliche Gemeinschaftsarbeit des Forscher-Fälscher-Pärchens zu bewerten haben. So mißbraucht auch Secretary-General Pawlik sein Amt, um den Wissenschaftsbetrug, der ihm persönlich so gefährlich werden könnte, unter den Teppich zu kehren, egal, welche Folgen dies für den Fortschritt seiner Wissenschaft hat, gleichgültig auch, welche Folgen es für den Ruf der deutschen und den Ruf der Internationalen Psychologengesellschaft haben wird, wenn die Fälschungen und ihre Vertuschung dennoch bekannt werden.

Ein zweiter persönlicher Grund, die Deutsche Forscher- und Fälscher-Gesellschaft für Psychologie weiterhin Mitglied des Dachverbandes sein zu lassen, besteht in Pawliks Verbindung zu dessen Präsidenten Weinert, denn der ist zu jener Zeit Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die DFG aber unterstützt Pawliks Forschungsprojekt mit dem Fälscher Graumann und soll ihm auch noch weitere Projekte finanzieren. Wenn Pawlik nun Weinert als Fälscherkomplizen decouvriert, ja, was kann er dann noch von ihm erwarten? Die Menge der Forschungsgelder, die man locker macht, ist schließlich einer der bedeutendsten Maßstäbe für das Prestige eines Wissenschaftlers unter konkurrierenden Kollegen. Da ist es schon besser, man unterstützt die Unterstützung jahrzehntelanger Forschungssabotage. Außerdem will er ja doch auch mal mit Unterstützung der DGPs Präsident der IUPsyS werden. Und im übrigen: je mehr honorige Wissenschaftler sich für die Zerstörung der Wissenschaft stark machen, um so unglaubwürdiger wird derjenige, der diese Zerstörung behauptet. Dies entspricht einem ehernen Gesetz zum Schutz des deutschen Berufsbeamtentums in seiner Version für die Wissenschaftsbranche. Und so wurde er denn auch 1992 - auf Vorschlag der DGPs unter der Präsidentschaft von Prof. Dr.J. Bredenkamp, einem Graumann-Schüler - für vier Jahre zum Präsidenten der IUPsyS gewählt. Ich habe 1986 darauf verzichtet, dem damaligen Präsidenten der I.U.Psy.S. von der Komplizenschaft seines Generalsekretärs mit der Fälscherclique Mitteilung zu machen. Ich wollte zum damaligen Zeitpunkt keine Internationalisierung des Falles. Der Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) hat auf meine Bitte um eine Stellungnahme zum Betrugsbericht gar nicht erst geantwortet. Für seinen damaligen Vizepräsidenten Prof.Dr.Egon Stephan scheint sich die Vertuschung der Fälschungen des Leiters der BDP-Sektion Verkehrssicherheit, Prof. Undeutsch, gelohnt zu haben: er durfte die Amtsnachfolge des emeritierten Prof. Undeutsch antreten.

 

4. Einige Ämter der Sabotage-Verlängerer

Prof. Dr. Kurt Pawlik

1970.... Präsident d. "Conseil Scientifique" der "Division des Problèmes Criminelles" beim Europarat
1972 - 74 Präsident der DGPs
1974 - 76 Vizepräsident der DGPs
1984 - 92 Generalsekretär der IUPsyS
1992 - 96 Präsident der IUPsyS

  Prof. Dr. Franz E. Weinert

1980 - 86 Vizepräsident der DFG
seit 1981 wiss.Mitglied und Direktor am Max-Planck-Institut (MPI) für psychologische Forschung in München
1984 - 86 Präsident der DGPs
1986 - 88 Vizepräsident der DGPs
1991..... Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG)
1993..... Mitgl.d.Strukturkommission des Landes Sachsen-Anhalt
1994..... Vorsitzender des Landesforschungsbeirats von Baden-Württemberg
1996..... erneut im Senat und Vizepräsident der MPG
1997 Mitgl. der National Academy of Education (USA) und der International Academy of Education
 

Prof. Dr. Hans-Joachim Kornadt

1968 - 76 Mitgl. d. Wiss. Beirats beim Bundesminister für Wirtschaftl. Zusammenarbeit, Bonn
ab 1976 dessen Vorsitzender
1975 - 81 Mitgl. des Wissenschaftsrates
1982 - 84 Präsident der DGPs
1984 - 86 Vizepräsident der DGPs
1985.... Vorsitzender des wiss. Beirats des MPI für Psycholo- gische Forschung, München
1989..... Vors. des wiss. Beirats des (v. Bundesregierung und MPG mitgetragenen) Deutschen Institus für Japanstudien in Tokio
1989..... Präsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für Sozialwissenschaften
1993..... Vors. des Strukturbeirats des Landes Sachsen-Anhalts

 

5. Noch ein Versuch

1990 bat ich die DGPs ein zweites Mal um eine Stellungnahme:

"Sehr geehrter Herr Professor Lüer,

mit meinem Brief vom 9.10.1985 habe ich den damaligen Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychologie u.a. um eine Stellungnahme zu meinem Betrugsbericht "Die verhinderte Wissenschaft" gebeten. Mit der Antwort vom 17.12.85 erwies sich der Vorstand als Komplize der Fälscher: er sorgte für bisher vierjährigen Fortbestand der Forschungssabotage; die Fälscher werden von Außenstehenden nach wie vor für ehrliche Wissenschaftler gehalten.

Da sich im derzeitigen Präsidium keine Mitglieder des damaligen Präsidiums befinden, bitte ich erneut, meinen Brief vom 9.10.85 zu beantworten, und zwar in einer Weise und in einem Maße, die seiner Bedeutung für den Ruf einer ganzen Wissenschaft entsprechen.

Sollte sich der jetzige Vorstand der Beurteilung des damaligen Vorstands anschließen, so bitte ich um eine ausführliche Begründung.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Lothar Kleine-Horst"

 Mein Brief vom 14.7.90:

"Sehr geehrter Herr Professor Lüer,

ich danke Ihnen für Ihr Schr. v.9.7.90 (L/fl). Da auch der derzeitige Vorstand der DGfPs sich nicht zu meinen Vorwürfen äußern will, sich nicht einmal aus meinen Publikationen über sie kundig macht, muß ich Überlegungen anstellen, wie ich als Nichtmitglied ein ehrengerichtliches Verfahren gegen Mitglieder erreichen kann, durch deren Handlungen ich mich geschädigt fühle. Ich bitte Sie daher, mir eine Satzung der DGfPs sowie eine Ehrenordnung bzw. Ehrengerichtsordnung zukommen zu lassen.

Ferner bitte ich um Mitteilung, bei welchem Amtsgericht und unter welcher Registernummer die DGfPs als Verein eingetragen ist, da dies aus dem Briefkopf Ihres Schreibens nicht hervorgeht.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Lothar Kleine-Horst"

Eine Antwort habe ich nicht erhalten, auch keine Ehrengerichtsordnung, nicht einmal die Angabe über das Register-Amtsgericht, so daß ich mir auch nicht von diesem eine Satzung habe kommen lassen können. Im übrigen hat der Vorstand, ja, hat jedes einzelne Mitglied der Gesellschaft die Möglichkeit, das Ehrengericht anzurufen. Aber das wäre sowieso zwecklos: das alle zwei Jahre "gewählte" Ehrengericht der DGfPs ist noch nie tätig geworden.  

Den Vorstand der DGPs bildeten 1988-1990:

Prof. Dr. G. Lüer, Göttingen Präsident
Prof. Dr. K. Foppa, Bern Vizepräsident
Prof. Dr. G. Dahme, Hamburg Schriftführerin
Prof. Dr. R. Ferstl, Kiel Schatzmeister
Prof. Dr. D. Frey, Kiel Beisitzer

Nach diesen Erlebnissen mit den beiden deutschen Psychologenvereinigungen und dem deutschen Generalsekretär ihres internationalen Dachverbandes wollte ich wissen, wann und wie denn eigentlich die heutige Psychologenmafia entstanden ist. Ich konzentrierte mich dabei auf die vitae der beiden Vorkriegsfälscher Sander und Undeutsch.

Aus: Lothar Kleine-Horst (1998): "60 Jahre deutsche Psychologenmafia (1938-1998)". Köln: Enane-Verlag
(Teil1, Kap. IV, evt. mit Ergänzungen in eckigen Klammern aus 2006)

Zum Teil 2: Die Naziseilschaft

I. Zunächst noch ein paar Kleinfälschungen

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